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Stahlgaragen!

Das "Achte Weltwunder" sind verputzte Stahlgaragen nicht, aber aus den "Blechbüchsen"
von Einst, sind optisch mittlerweile richtige Schmuckstücke geworden!
  


Stahl ist ein High-Tech-Produkt und besticht durch seine Stabilität und Lebensdauer. Er ist gut kombinierbar mit anderen Werkstoffen und sehr flexibel, um Ihnen Ihre Wunschgarage individuell herstellen zu können. Aus der Baubranche ist Stahl nicht mehr wegzudenken.  Der Vorteil der Stahlversion liegt hauptsächlich darin, dass die Elemente in Einzelteilen angeliefert werden und somit ist eine Zufahrt / Anlieferung praktisch immer möglich. Notfalls können die Einzelelemente auch über kurze Distanzen getragen - und... es können fast alle Größen gebaut werden, auch konische Formen.


Auch hier bitte gleich vorneweg....glauben Sie nicht allen Ausführungen im Netz, auf den oftmals toll gestalteten Seiten der verschiedenen Stahlanbieter. In den meisten Fällen werden Ihnen nur die Vorteile der Stahlbauweise dargestellt, die oftmals natürlich richtig sind - die Nachteile werden aber überhaupt nicht aufgeführt. In der "Hilflosigkeit ehrlicher Vorteile" schreibt man z.B., Sie benötigen hier keinen LKW oder Kran - was durchaus richtig ist - ABER - das der Aufbau einer Doppelgarage in Stahl, durch ein Montageteam - manchmal über zwei Tage, mittlerweile auch schon die Kosten des LKW`s übersteigen kann, das lesen Sie nicht.

Da lächelt der Versetzer - LKW - Fahrer wohl nur müde, er ist bei einer Einzelgarage im max. 30min fertig, bei einer Doppelgarage in 2 - 3 Stunden - was in selbiger Hilflosigkeit mancher Betonverkäufer gern als "Vorteil" in`s Rennen führt - aber selbst darauf kommt es doch überhaupt nicht an. Viele Stahlgaragenanbieter werben mit eigenen Aufbauteam`s - was auch nicht immer stimmt. Oftmals kommt dann in Wirklichkeit der "SUB vom SUB" und das Ergebnis ist leider dementsprechend.

Das Stahl keinen Boden hat, wird meist verschwiegen und wenn Sie danach fragen, gerne als Vorteil "verkauft", was keinesfalls den Tatsachen entspricht. Ob Sie hier eine Pflasterung mit Streifenfundamenten-, oder eine Bodenplatte bauen, an die Vorteile der "Bodenversion" einer Betongarage kommen Sie nicht heran. In der Not, wirklich gute Argumente zu finden, übergeht man dies gerne und versucht mit "Negativschlagzeilen" die andere Bauarten zu diskreditieren. Da werden gern evtl. Setzrisse bei Beton bemängelt, welche unstrittig vorkommen können, aber auch nicht die Regel sind! Es gibt genug Betonanbieter, welche schreiben, alle Stahlgaragen rosten oder tropfen von der Decke - es ist letztlich der selbige Blödsinn!

Das eine Stahlwand natürlich sichtbarer Fugen hat, welche aus dem Aufbau aus Einzelteilen resultieren - auch das lesen Sie fast nirgends. Manchmal werden diese Fugen sogar geschlossen (mit mehr oder weniger Erfolg), die absolute Glattwand einer Betonversion erreichen Sie aber trotzdem nicht - einen speziellen Außenputz, wie evtl. am Wohngebäude, ist hier nicht möglich (Sie können die Garage nicht selbst verputzen). Bei Beton kein Problem! Man muss auch kein Chemiker sein, um zu wissen, dass selbst das am besten verzinkte Metall z.B. auf Tausalze (abtropfende PKW) schlecht zu sprechen ist. Einige wenige Stahlanbieter sind so ehrlich  und weisen sogar darauf hin, dass der Kontakt von "tausalzgetränktem Wasser" mit den Außenwänden möglichst zu vermeiden ist...! Dies ist eine faire Aussage - Respekt - aber in der Praxis nur sehr schwer umzusetzen.


Die wichtige Abdichtung am Boden (mit dem Fundament - siehe Foto), macht kein Anbieter bei der Montage mit...dies wird Ihnen bauseits an`s Herz gelegt - wenn überhaupt. Das hat auch seinen Grund! Wäre dies einfach und dauerhaft, wäre es bei der Garagenmontage dabei! Machen Sie das aber nicht, drückt es bei Starkregen im Bodenbereich Feuchtigkeit in die Garage - die glatte Stahlwand steht direkt auf einem Betonfundament - wie soll das "von alleine" dicht sein??? Die Bodenplatte einer Betongarage (nur zum ehrlichen Vergleich), schliesst nahtlos mit den Seitenwänden ab! Beton ist unstrittig ein diffusionsoffener Baustoff, so dass sich die Raumtemperatur und die Feuchtigkeit besser "regeln", als in der Stahlbauweise. Wir schreiben aber nicht, diese wäre im Winter "warm" und sicher frostfrei!!! Schimmel und Kondenswasser finden Sie dort aber wirklich kaum. Kommen wir nun wieder zur Stahlbauweise...!

Das "Kondenswasserproblem" wird in einer Stahlgarage mit einem Kondenzwasserschutz relativ gut gelöst (es tropft nicht von der Decke - nur wenn dieser ganz "gespart" wird) - aber diese Feuchtigkeit, die nur bei einem Stahldach entsteht, ist ja nicht verschwunden, diese wird vom Fliess (innen an der Garagendecke) nur "gehalten" (damit es eben nicht tropft) und dann, nach und nach wieder an die Raumluft abgegeben. Wie Kondenswasser entsteht, ist einfachste Physik und kein noch so cleverer Stahlanbieter kommt daran vorbei! Die geringfügig wärmere Luft innerhalb der Garage trifft auf das kältere Stahldach und kühlt unter den Taupunkt ab - es entsteht Schwitzwasser. Das kann die ebenfalls gute Belüftung in Stahl nicht verhindern. Hier sollten die Bauherren durch regelmäßiges Zusatzlüften "mitspielen" - ansonsten zeigt der graue Kondenswasserschutz alsbald dunkle Stockflecken. Dieser kann auch nicht getauscht werden, dann nur das ganze Dach und das Märchen, dass diese Flecken mit einer Bürste oder einem Staubsauger zu entfernen sind, erzählen wir Ihnen besser erst gar nicht. Gewährleistung ist das dann keinesfalls...! Sie haben eben zu wenig gelüftet...!


Wenn man die verschiedenen Ausführungen im Netzt dazu liesst, muss man manchmal unweigerlich lächeln.

Da schreibt ein Anbieter, "schleppen" Sie möglichst keine Feuchtigkeit in die Garage ein - ein Meisterstück der Fachberatung. Lassen Sie Ihren PKW bei Regen also besser gleich draussen stehen?! Beste Grüße an den Dieb oder den Marder - warum sollten Sie dann überhaupt eine Garage kaufen? Ein Anderer ist wirklich noch lustiger. Gegen die Erkenntnisse dieses Fachmannes erscheint Einstein wie ein Sonderschüler! Er hat (nach eigenen Angaben !!!), über 5 Jahre lang (sicher wissenschaftlich exakt), die fallenden Wassertropfen in Garagen gezählt. Das nenne wir wirklich eine gründliche Fachanalyse - ganz großen Respekt! Dort wurde festgestellt, dass in Betongaragen bis zu 6 Wassertropfen in einer Nacht "abfallen" - in Stahlgaragen aber maximal nur 4! Stellen Sie sich vor, der gute Kerl sitzt dort Nacht für Nacht...und zählt...und zählt...bis 4 - ohne müde zu werden!!! Evtl. waren die "Experten" auch zu zweit, dann war die Zahlenmenge nicht ganz so groß und für Beide einfacher zu bewältigen. Gerade in Beton, wo doch die Wassermenge angeblich "erheblich" höher lag! Das kann man natürlich noch drastischer darlegen. In einer Betongarage würden, lt. der "Selbststudie" unseres Fachgenies, 44,44% mehr Wasser von der Decke tropfen, als in Stahl - ich denke aber mit dieser mathematischen Glanzleistung :-) überfordern wir den Tropfenfänger ein wenig.

Das Ergebnis verwundert mich trotzdem ein wenig, nutzen wir doch (nachweislich) seit 16 Jahren auch eine Stahlgarage, direkt an unserem Bürohaus. Unsere Erfahrungen sind da ganz anders. Diese hat einen Kondenswasserschutz und tropft deshalb überhaupt nicht von der Decke - aber, ich habe darin auch noch keine Nacht verbracht, um evtl. Tropfen zu zählen. Meine tolle, aber wohl recht misstrauische Frau, würde es kaum absegnen, wenn ich eine Nacht "anderswo" verbringe und dafür die Begründung einer "Langzeitstudie über abfallende Wassertropfen in Fertiggaragen" ins Rennen führe. Das könnte schwierig werden...!

Die zusätzlich noch  angegebenen Luftfeuchtigkeitswerte des fleissigen Tropfenzählers kommentiere ich nicht weiter...98% bei Betongaragen. Ich freue mich aber ehrlich für den Analysten, dass er die Luftfeuchtigkeit (in einer Betongarage) nicht mit 115% angegeben hat - das wäre noch werbeintensiver ...aber nicht möglich (die Luft ist bei 100% gesättigt und kann kein Wasser mehr aufnehmen - ist aber immer noch gasförmig - nicht flüssig)...der ganze Schwindel würde dann wohl jedem Bauherren noch schneller auffallen...! Vollkommen logisch ist noch die dort abschliessend dargelegte wissenschaftliche Erklärung mit der Badewanne und dem heißen Wasser...es kann aber auch Schaden machen, zu heiss zu baden...wie man erahnen kann...! Glücklicherweise bieter der gute Herr Fachberater dem wissensdurstigen Lesern hier auch auch eine Lösung an - eine Stahlgarage ohne Kondenswasserschutz. Hier liegt die Luftfeuchtigkeit, lt. seinen Angaben, nur bei 60%! Mit Sicherheit haben diese Angaben nichts damit zu tun, dass evtl. die Provision in Stahl etwas üppiger ist und hier die Vorarbeit einer Zufahrtsprüfung, wie bei Beton, entfällt. Alle anderen Stahlanbieter, welche den Bauherren die Notwendigkeit des Kondenswasseschutzes dringend ans Herz legen...liegen da wohl falsch...wie wir auch!

Diese Seite gibt es im Netz wirklich - ich bin aber nicht sicher, ob wir diese benennen dürfen....;-)! Lassen wir es also besser sein...! Und nichts für ungut - jeder kann dies darlegen wie er will...wir mussten einfach nur lächeln...! Und Lachen soll doch gesund sein - also danke für solche Beiträge...und jeder Bauherr soll selbst einschätzen, was hier korrekt ist...? Machen wir nun weiter...!

Das auch die Stahlwände, bei tiefen Außentemperaturen, im Inneren anreifen, gerade bei freistehenden Garagen, dieser Reif logisch über dem Gefrierpunkt taut und innen dann kleine "Wasserrinnsale" nach unten laufen - wer war hier so ehrlich, dies wenigstens anzumerken?  Hier hilft der Kondenswasserschutz an der Decke natürlich nicht. Dies sind keinesfalls großen Wassermengen, aber Ware, eingelagert in einem Karton, welcher auf dem Boden an der Wand steht...das machen Sie besser nicht. Sie lesen in der Werbung eher von geschätzten 4 - 6cm mehr Innenraum (durch die dünnen Stahlwände), was rechnerisch absolut exakt - aber nicht wirklich "praxistauglich" ist.  Die dünne Wand hat logisch auch noch andere Nachteile. Befestigungen (z.B. die Elektrik), sind in Stahl natürlich realisierbar, aber wesentlich schwieriger, als in einer Betonversion oder einem Ziegelbau. Unterputz - Versionen (welche man in einer Garage wohl auch nicht unbedingt benötigt), sind nicht möglich. Und wenn Sie in die Stahlwände bohren, zerstören Sie letztlich an diesen Stellen die schützende Zinkschicht des Metalls...! Hier nach dem Bohren unbedingt wieder versiegeln...! Die Elektrik muss immer im Nachhinein bauseits realisiert werden...! Eine fertige, komplette Installation ist nur bei Beton möglich.

Doppelwandige ISO - Fenster oder sogar Sicherheitsverglasungen werden in Stahl nicht angeboten. Es sind meist nur einscheibige "Kellerfenster" (Kippflügel), was auch aus den relativ dünnen Stahlwänden resultiert. Gleiches gilt für die Türen, es werden sinnvollerweise nur einfache Stahltüren verbaut, welche ebenfalls sehr schmal sind. Sicherheits- oder Isotüren sind (fachlich korrekt eingebaut !!!), nicht möglich. Alle Hersteller von Sicherheitstüren weisen bei ihren Baubeschreibungen ausdrücklich darauf hin, dass die angegebene Sicherheit nur in der Beton- oder Ziegelbauweise gegeben ist. Eine Blechtür, in einer dünnen Stahlwand, ist natürlich  viel schneller aufgehebelt, als eine Tür in einer stahlarmierten Wand, aus einem C37 Beton oder eben Ziegelsteinen...! Auch hier wieder die ehrliche Anmerkung, "zu knacken" ist natürlich alles - aber es dauer dann schon erheblich länger....und viel Zeit haben Einbrecher bekanntlich nicht! Man sieht hin und wieder schicke Türen in Stahlgaragen auf Fotos von außen. Diese sind meist breiter als die dünnen Stahlwände und stehen dann innen (logisch) über! So ein Foto sehen Sie wohl eher selten - optisch nicht mehr so schön und da verlieren wir wohl die (wichtigen ???) 4 - 6cm mehr Innenraum wieder.... :-)...mit welchen so geworben wurde! In der Werbung - auf Fotos, sieht vieles toll aus...nicht nur bei Garagen...!

Und als ehrliches "Schlusswort" hierzu, die Gesamtstabilität einer Mauer- oder Betonversion erreicht keine Stahlgarage - eine Betonversion (für alle Windlastzonen in Deutschland zugelassen), "verbiegt" kein noch so starker Sturm, die hebt (ausser einem Kran...) auch nichts vom Fundament und die Unwetter werden unstrittig nicht weniger!


Fazit: Niemand sagt oder schreibt hier, Stahl wäre schlecht und wenn Sie diese Dinge wissen und gut damit leben können, ist Stahl ein guter Plan B! Dann gibt es keine "bösen Überraschungen" oder Enttäuschungen, wenn Sie eine solche Garage erworben haben!

Auch bei Beton sagen wir Ihnen genauso ehrlich, wie die Dinge sind! Es ist nur unsere Meinung / Erfahrung - resultierend aus nunmehr 25 Jahren Garagenverkauf in Stahl & Beton! Wir nutzen selbst seit vielen Jahren eine Stahlgarage an unserem Bürohaus. Der zur Verfügung stehende Platz und die Tatsache, dass diese Garage im hinteren Bereich auf einer Wasserschutzmauer steht, war hier ausschlaggebend für die Stahlversion. Beton wäre viel zu schwer und in diesem Maß auch nicht verfügbar. So können wir Ihnen auch aus eigener Erfahrung berichten, was hier die Vor- und Nachteile sind! Keine Verkaufsmärchen - keine Schönmalerei - klare, ehrliche Ansagen...und deshalb sind Sie doch sicher auch hier...!



Nebenbei - bei Standardmaßen sind Sie in der Stahlbauweise mittlerweils keinesfalls mehr billiger als in Beton - auch Stahl ist teuer geworden. Es gab Zeiten, da war eine Stahlgarage preislich günstiger als die Betonversion, diese sind aber wirklich vorbei und wir meinen damit natürlich Stahlmodelle in ordentlicher und dauerhafter Qualität!!! Bei Sondermaßen, welche in Beton nicht möglich sind oder z.B. bei konischen Wänden, ist Stahl unbestritten der "Rettungsanker!

Bei Hang- bzw. Erddruck, bei Terrassenbau oder Solarmodulen sind Sie mit einer Stahlgarage "hoffnungslos auf dem falschen Dampfer...", auch wenn mancher Stahlanbieter schreibt - das ginge....??? Es geht alles - aber es sollte doch im "sinnvollen Bereich" bleiben. Wenn man z.B. eine Stahlgarage auf einen 60cm hohen Sockel aus Betonsteinen montiert, diesen Sockel dann 50cm hoch mit Erde anfüllt...da haben Sie eine Stahlgarage mit Erdanschüttung...voll logisch..! Und mit dieser Zusatzwand aus Beton oder L - Elementen sparen Sie ja sogar noch ein wenig von der Stahlwand...könnte man werbeintensiv darlegen und über die Kosten für die Beton - Zusatzwand oder die dann "schwierige Torlösung" vorne - da lesen Sie eher nicht ganz so viel...! Da können Sie auch ein Diesel - Notstromaggregat auf Ihren PKW - Anhänger packen und der "Greta" stolz übermitteln - Sie fahren nur elektrisch...es wäre gar nicht so viel anders! Auch hier entscheiden natürlich wieder die Bauherren, was für Sie die beste Lösung ist...!


Im Folgenden gehen wir auf den Aufbau der Stahlgaragen etwas näher ein. Das Wichtigste bei Stahlgaragen ist eine Vollverzinkung aller Bauteile. Eine weiße Lackierung (innen), anstatt einer Vollverzinkung, ersetzt diese keinesfalls. Nur so erreichen Sie eine lange Lebensdauer der Garage. Natürlich ist eine einfache Lackierung billiger in der Herstellung und nur deshalb wir das dann auch so ausgeführt. So sollten auch die Dachbleche galvalume-verzinkt sein - diese Verzinkung wird allgemein als wesentlich dauerhafter gesehen, als einfache Verzinkungen. Mancher Anbieter beschreibt dies mit 5x längerer Lebensdauer...das lassen wir einfach mal so im Raum stehen.



Einfach verzinktes Blech ist für den "Außeneinsatz" eher weniger geeignet. Die Zinkschicht wird auf lange Sicht von Feuchtigkeit angegriffen oder evtl. durch Anstoßen mit anderen Gegenständen beschädigt. Nach einigen Jahren sieht eine so verzinkte Wand optisch auch unschön aus. Alu - Zinkblech, welches auch Galvalume genannt wird, bietet hier einen wesentlich besseren Schutz auf Grund des Aluminium - Anteils in der Beschichtung. Diese hat i.d.R. ca. 55% Aluminium und 45% Zink. Das kann natürlich etwas variieren.



Auf Grund der so entstehenden, hohen Kossosionsbeständigkeit kann ein solches Trapezblech wunderbar für Dach- oder Wandelemente einer Garage eingesetzt werden. Im linken Foto sehen Sie eine Innenwand in der Zinkoptik. Diese Wände sind relativ glatt und ein Reinigen oder Abwischen ist relativ problemlos. Hier entsteht so ein Vorteil z.B. gegenüber angebotenem "Innenputz" - welcher dann nur recht schwierig (bei Verschmutzungen) wieder gereinigt werden kann.

Im mittleren und rechten Foto sehen Sie den gekörnten Außenputz, welcher auf Kunstharzbasis hergestellt wird und sich mit der feinen Körnung den meisten Wohngebäuden optisch gut anpasst. Dieser Außenputz kann in 7 Farben (klinkerrot, braunbeige, anthrazit, dunkelgrün, pastellgelb, alpinweis oder steingrau)
frei gewählt - oder problemlos mit handelsüblichen Fassadenfarben überstrichen werden. Die Wände bestehen aus aneinandergereihten Stahlkassetten (200mm), welche so eine gute Stabilität erbringen. Aus unmittelbarer Nähe wären leicht sichtbare Fugen erkennbar - aus etwas größerer Entfernung sind diese nicht mehr erkennbar.

Die Dachlende ist seitlich mit dem Dachgefälle mitlaufend und überdeckt im Bereich der Rückwand die Dachrinne, welche aus Kunststoff besteht. Sie können diese inkl. dem Fallrohr in weiß, hellgrau oder anthrazit erhalten. Das Fallrohr wird bis OK-Boden geliefert - der Anschluss muss dann bauseits erfolgen. Die Garagendächer haben im Standard eine Dachlast von 125kN/m² - was an den meisten Orten in Deutschland genügt. Wir können diese Garagendächer bei Bedarf bis 350kN/m² verstärken. Wir prüfen bei jeder Anfrage die Schneelast am Ort - darum müssen Sie sich nicht kümmern.


Bei Garagentoren empfielt es sich immer, diese mit einem Torantrieb auszustatten. Bei den Stahlgaragen werden hier die neuen Antriebe von Novoferm eingesetzt.

Diese werden nach entsprechender Torgröße geplant. Die modernen Antriebe können auch mit einer Steuerung über Mobility APP „smartGarage“ betätigt werden. Fragen Sie uns für weitere Informationen einfach an. Auf allen Fotos der Torantriebe sehen Sie den wichtigen Kondenswasserschutz an der Garagendecke.


Dies ale erste kleine Einführung in die "Welt der Stahlgaragen"! Fragen Sie uns jederzeit gerne an!

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